"ICH SCHREIBE NICHT UM VERSTANDEN ZU WERDEN, ICH SCHREIBE UM ZU VERSTEHEN!"

 

Mein Name ist Karina Baumann...

… eine extrovertierte Rampensau mit dem "spirituellen" Stinkefinger, die als buntes Zebra durchs Leben stolpert und sich bei Bedarf auch mal ins Schneckenhaus zurückzieht.

Ich schreibe viel und gerne, manchmal viel Blödsinn und gerne mit einer Portion (Selbst)Ironie. Mein Lieblingsgenre ist die Herz-Schmerz-Happy-End-Abteilung und seit Neuestem bewege ich mich auch an der Mordfront. Zumindest literarisch.  Ist auch schön dort😉.

Mein Lebensmotto (das sich hin und wieder mal ändert, so wie sich auch mein Leben hin und wieder ändert) - "Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte(n)!" (Eleanore Roosevelt)💖🙏🌈

  

 

21.09.2020 - Ein, zumindest für mich, tiefgreifendes Datum. Ich darf mich jetzt offiziell "Autorin" nennen 😊 und damit geht ein RIESENgroßer Herzenswunsch in Erfüllung!

Mein Kurzkrimi "Christkindlmord", der schon in einer Anthologie veröffentlicht wurde, geht jetzt solo und soll ein gaaaaanzer Roman werden. Freu, freu!!

Und ein RIESENgroßes Dankeschön an den Gmeiner-Verlag 💖🙏🌈!

PS.: Für alle Freunde des Christkinds - Weihnachten fällt in Zukunft für Euch aus. Ich habe nämlich das selbige ermordet... äh nein... ermorden lassen. Tschuldigung! 😁😂

 

 

 

Kabarett Herz gegen Hirn - Hilfe, ich bin Single!

Jetzt haben wir auch die Bühne erobert! 90 Minuten Unterhaltung pur - selbstgeschrieben-, produziert- und gespielt. Fortsetzung folgt 2020.

 

 

 

 

 

Auch dieses Jahr war ich wieder zur "Fortbildung" - eine unvergessliche Schreibreise nach Windischgarsten!

Schreibreise - der letzte Tag

Meine Reise begann auf dem Papier und endet auf dem Papier. Viel zu kurz war die Zeit. Noch so viele Gedanken im Kopf und Gefühle im Herz, die auch in das grüne Notizbuch wollen. So viele Nerven die noch beruhigt werden wollen, mit der Ruhe dieses Ortes. Da ist die Nase, die sich nicht sattatmen kann mit der herrlichen Bergluft. Der Mund und die Ohren, die noch ganz aufgeregt sind von den interessanten Gesprächen. Die Augen, die die Schönheiten der Landschaft für immer gespeichert haben. Die Hände, die noch so viel schreiben möchten. So viele Lücken im Bauch, die noch gefüllt werden möchten mit dem köstlichen Essen der Villa Sonnwend.
Nur die Beine sind froh, wenn sie nach Hause kommen. Wandern ist nicht ihr Ding. Die hätten lieber am Meer in der Sonne  gebrutzelt.